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Wie alle Bastler und Teich(Neu)besitzer, mache auch ich mir permanent Gedanken wie ich meinen Teich verbessern kann, meinen Arbeitsaufwand verringern kann, usw…

Und ebenfalls wie bei vielen anderen auch, ist die Filteranlage eine Komponente, die bei solchen Überlegungen schnell in den Vordergrund rückt…

Bei mir kam jedoch auch noch ein echter Bedarfsfaktor dazu, da ich im Frühling 2013 meinen Teich vergrößert habe und deshalb einen leistungsfähigeren Filter benötigte. 

Die Planungen begannen bereits erheblich früher, so dass ich mich bereits 2012 intensiv mit dem Thema befasst habe.

Mein ursprünglicher Gedanke war ein Schwerkraftfilter als Mehrkammersystem. Diese Systeme habe jedoch den Nachteil, dass diese regelmäßig gereinigt werden wollen und diesen Aufwand wiederum wollte ich eigentlich vermeiden. In meine Planungen wurde natürlich auch mein Kumpel Dirk einbezogen, selbst seit mehr als 10 Jahren Teichbesitzer und Bastler in allen Lebenslagen, man könnte auch sagen McGyver in echt…

Dieser hatte sich 2010 einen Trommelfilter aus einer ausrangierten Campingwaschmaschine gebaut und dat Ding funktioniert…

Nach einigen Überlegungen, Ideen und dem Erfolg meines Kumpels Dirk mit seiner umgebauten Campingwaschmaschine, habe ich mein Schwerkraftkonzept über den Haufen geworfen. 2012 habe ich mir einen provisorischen Siebfilter zusammengeschustert und mit diesem getestet, wie dieses Filterkonzept bei mir funktioniert. Es war ein Schrägsiebfilter mit einem 100mµ- Sieb. Für den Versuch musste mein Edelstahlkasten herhalten, in den ich (oder vielmehr mein Schwager) 2 Bleche (VA) einschweißte, eins 40cm hoch und eins 20cm hoch. Dazwischen platzierte ich das Sieb, entsprechend der Skizze.

Siebfilter Testtyp

Dieser Filter musste natürlich täglich gereinigt werden, brachte aber sehr gute Filterleistungen. Der Filter wurde von einer 4800l/h (brutto) Pumpe gespeist. Außer diesem Filter lief nur noch der UVC meines Pontec- Komplettfilters. Nach diesem erfolgreichen Versuch beschloss ich einen Trommelfilter zu bauen.
Als Kammer dient mir natürlich wieder mein Edelstahlkasten mit den Maßen L80xH60xB50cm. Der Filter wird gepumpt betrieben.

Kasten

Aber Reihe nach…
Zuerst habe ich mit Dirk zusammen meine Drehteile angefertigt und diverses anderes Zubehör organisiert. Ich komme später im Detail auf die einzelnen Teile zurück. Nicht zu sehen ist das 400mm KG- Rohr, welches mir als Trommel dienen soll.

Teile

Im Vordergrund ist bereits der ausgeschnittene, vordere Trommeldeckel zu sehen. Dieser ist aus einer PP- Platte geschnitten und 4mm dick.

Frontdeckel

In diesen habe ich dann noch ein 160mm großes Loch gesägt. Den Deckel, bzw. vorderen Ring habe ich im Außendurchmesser 40mm größer gefertigt, als die Trommel, also 440mm, damit umlaufend eine 20mm hohe Kante übersteht. Diese soll verhindern, dass die äußere Spüldüse das meiste Wasser über die Trommelkante „schießt“.
Dann habe ich das KG- Rohr, 550mm lang, in entsprechende Felder aufgeteilt.

Trommel

Hierbei habe ich selbstverständlich auch eine Wartungsöffnung von 200mmm Breite vorgesehen. Zu den Abständen an den Rändern komme ich im Detail später.
Zunächst habe ich aber den Ring fertig gestellt und die Felder in den Wartungsdeckel gesägt.

Wartungsdeckel

Anschließend habe ich den hinteren Deckel aus 2mm Edelstahl gefertigt, an dem die Trommel auch später gelagert und angetrieben wird. Auch dieser hat einen Außendurchmesser von 440mm, also ebenfalls einen umlaufenden Rand von 20mm.

Deckel hinten

Mittig auf dem hinteren Deckel wird ein Flansch für die Antriebsachse mit 4 Edelstahlschrauben M6 befestigt. Diese Schrauben werden NICHT abgedichtet, da diese oberhalb des Wasserstands liegen und die Trommel eventuell später im Betrieb zu Wartungszwecken herausnehmbar bleiben soll.

Antriebsflansch

In diesen Flansch wird die Antriebsachse, ein 30mm Edelstahlrohr mit einer Wandstärke von 4mm, gesteckt und mit einer Edelstahlschraube fixiert. Diese Schraube verhindert auch, dass sich die Welle und der Flansch später gegeneinander verdrehen können, da hier ja der Antrieb übertragen wird.

Antriebswelle

Nachdem ich die überflüssigen Bleche meines Versuchsfilters wieder aus der Kammer entfernt habe, wurde zunächst die Bohrung für die Antriebsachse herausgearbeitet. Und das war wirklich Arbeit. Da ich keinen entsprechenden Bohrer oder eine Edelstahlgeeignete Lochsäge besitze, musste ich das Loch mit einem Durchmesser von 32mm mit einer Handbohrmaschine ausfräsen…

Wellendurchführung

Im nächsten Schritt habe ich dann das hintere Blech, welches ich von meinem Versuchsfilter übernehmen konnte noch ein wenig modifiziert, damit die Trommel passt, das Blech selbst dient als Überlauf, für die, unter der Trommel liegende, Biokammer.

Überlaufblech 1

Überlaufblech 2

Die Löcher sind übrigens auch noch von dem Versuchsfilter. Was später nicht benötigt wird, wird verschlossen, das kommt aber erst ziemlich zum Schluss, wenn ich sicher bin, das ich diese auch wirklich nicht mehr benötige. Das Loch unten in der Biokammer wird mir z.B. als Reinigungsablauf gute Dienste tun…

So, nun wird außen weitergebaut…
Dieses Bild zeigt die Grundplatte für die Lagerung der Antriebswelle und den Motor.

Motorkonsole

Die nun verwendeten Teile sind ausrangierte Achslager und ein Kettenantrieb von einem Rennkart…
Die Lagerhalter sind natürlich wieder selbstgebaut.

Antrieb

Damit die Trommel vorn nicht in der Luft hängt, wurden nun zwei Stützrollen mit Winkeln (2mm Edelstahl, Rollen aus Industriekunststoff) hergestellt. Die Rollen sind Drehteile, die Winkel wurden aus dem ehemaligen Blech des Versuchsfilters hergestellt.

Lagerrollen 1

Lagerrollen 2

Lagerrollen 3

Zwischendurch habe ich mich dann schon mal vorbereitend mit der Spülrinne beschäftigt…

Spülrinne 1

Spülrinne 2

Aber erst mal kamen jetzt die Stützrollen für die Trommel an ihren Platz. Diesmal wuden die Schrauben abgedichtet. Der Wasserstand ist hier unter Umständen höher als die Bohrungen. Ich mochte es zumindest nicht auf den „Worst Case“ ankommen lassen und den Inhalt meines Teichs auf den Boden meiner Gartenhütte verteilen…

Lagerrollen 4

Bevor nun die Trommel eingebaut werden konnte, musste ich noch das Loch für den Auslauf vergrößern. Bei meinem Versuchsfilter war es ein 50mm Rohr, nun wurde es ein DN 100. Hier konnte ich immerhin die Stichsäge benutzen, hätte ich das fräsen müssen, wäre wohl hier das Ende dieser Doku erreicht, da ich dann wohl den Filter gesprengt hätte… Die Flanschdurchführung habe ich an zwei Seiten, außerhalb der Bohrungen etwas angepasst, sonst wäre meine Biokammer noch kleiner geworden, die Trommel ragt jetzt schon ca. 20mm über die Kammer hinaus, aber damit kann ich leben.

Auslauf 1

Auslauf 2

Auslauf 3

Noch ein wenig Innotec, und trocknen lassen…

Auslauf 4

Nun habe ich auf der Vorderseite eine rechteckige Öffnung B120xH200mm geflext, hier wurden später der Einlauf und das Ablaufrohr der Spülrinne durchgeführt.

Rohrdurchführung 1

Rohrdurchführung 2

Jetzt konnte die Trommel eingesetzt werden. Auf dem folgenden Bild ist das Einlaufrohr bereits vormontiert, hier fehlen aber noch die inneren Halter und die Stützvorrichtung für die Spülrinne.

Einlaufrohr

Oben auf dem Filter habe ich das Spülrohr, ebenfalls 30mm Edelstahl mit 4mm Wandung in 2 Rohrschellen eingesetzt. Unten an der Kammer musste ich zwei Halter montieren, da der Antrieb auf der hinteren Seite doch sehr schwer geworden ist und der ganze Filter, im Leerzustand, zu kippen drohte. Durch den Auslauf DN100 bin ich hinten mit dem Filter zu weit über die Kante des Untergestells gekommen. Dies gilt jedoch nur für die leere Filterkammer, ohne Trommel, ohne Wasser in der Biokammer. Bei Wartungsarbeiten kann dieser Zustand jedoch vorhanden sein, deshalb die Halterung (die beiden Flacheisen unten an der Kammer). Später wird das Gestell noch auf 2 Kanthölzer 120x80mm geschraubt, diese ziehe ich dann auf der hinteren Seite bis unter den Antrieb, dann ist alles wieder richtig Standfest. Da die Schrauben (Edelstahl M8) vollständig in der Biokammer liegen, musste ich diese mit Innotec abdichten.

Wellenabdichtung

Hier ein Blick von oben in die Kammer. An der linken Wandung (Antriebsseite) ist der Dichtflansch mit Wellendichtring zu sehen, der die Antriebswelle zum, Antrieb hin, abdichtet. Unten am Überlauf der Biokammer ist ein grobes Sieb zu sehen, dieses geht bis knapp unter die Trommel und hält die Biomedien in der Biokammer.

Antrieb 2

Etwa so soll die Antriebseinheit später aussehen, mir fehlte jedoch noch die Antriebswelle vom Motor, in diese wurde erst noch die Keilnut für die Passfeder eingefräst.

Einlauf von oben

Das Einlaufrohr von der Trommel aus gesehen…

Wartungsdeckel

Der montierte Wartungsdeckel. Den Rahmen habe ich aus Edelstahl- 1mm, in vier Segmente geteilt. So kann ich später den Deckel lösen, ohne dass er mir in die Trommel fällt. Auf diesem Bild sind die beiden seitlichen (gebogenen) Segmente noch zu breit, so kommen diese sich später mit der Bandschelle, die das Edelstahlsieb fixiert, ins Gehege. Dies wurde also noch angepasst.

Da mir noch ein paar Teile fehlten, ging es erst mal mit der Spülrinne weiter…
Die zuvor mit Innotec verklebten HT- Rohre habe ich in der Hälfte aufgetrennt.

Spülrinne 3

Spülrinne 4

Anschließend wurde der hintere Deckel eingeklebt und fixiert. Danach war eine Pause angesagt, da ich erst auf einige Teile warten musste, bevor ich weiterbauen konnte.

Spülrinne 5

Als endlich die fehlenden Teile geliefert wurden, habe ich den Schwimmerschalter montiert,

Schwimmerschalter


nachdem meine Motorwelle fertig war, den Motor ausgerichtet und fix montiert, denselben provisorisch angeklemmt...

Antrieb komplett


...das Einlaufrohr mittels Eigenbauschelle fixiert...

Totale von oben


und die Spülrinne montiert, wovon ich aber kein Foto gemacht habe...

Nach dem Testlauf wurde dann noch ein zweiter Filterauslauf seitlich und etwas erhöht vorgesehen, hierdurch soll das Wasser zum Bachlauf fließen, das gibt mir nochmal 20cm mehr Höhe für den Bach...

Auslauf Bach

Auslauf Bach 2


Dazu wurde der Filter komplett zerlegt und bei dieser Gelegenheit wurden auch die Teile, welche nicht aus Edelstahl gefertigt wurden (Stahlgestell, Lagerplatte, etc...) lackiert und, der Filter zog dann auch in die Gartenhütte ein, wo er dann wieder montiert und endgültig fertiggestellt wurde... Die Trommel habe ich zwischenzeitlich mit zusätzlichen Streben für das Sieb ausgerüstet (natürlich wieder kein Foto... ). Hierfür habe ich mir aus den Resten der Trommelfelder Stege von 2 cm Breite geschnitten und diese mit Innotec und Edelstahlschrauben radial in die Mitte der Felder montiert...

Montage 1


...hier wurden dann auch die Rohrleitungen komplettiert und angepasst...

Montage 2


...auch der Schaltschrank wurde direkt in der Hütte montiert und verdrahtet...

Schaltschrank 1


Zuweilen sah es etwas chaotisch aus, in meiner Hütte... z. B. als ich meine Lösung für das Druckproblem gelöst hatte, die Lösung ist unten links neben dem Filter zu sehen. Ein Gardena 5000/5 HWW. Macht 5 Bar das Teil und ist sponsort von Schwiegermutters ehemaligem Garten. Der Pumpendeckel und die Filterverschaubung hatten vom Frost leider Risse aber beides konnte ich direkt bei Gardena nachbestellen...

Montage 3


Dann musste ich auf die Spüldüsen warten, also ging es am Schaltschrank weiter... sieht doch so langsam nach was aus, ist aber noch nicht vollständig...

Schaltschrank 2


Dann sind endlich die Düsen angekommen, also ran ans Werk, Spülrohr bauen, restliche Pumpenverrohrung fertigstellen und Gasgeben, dat dat Ding endlich annet laufen kommt...

Düsen


Die Saugleitung durch mein 110er Rücklaufrohr (Klarwasser!!)zu schieben, war ein ganz schöner Akt, ich wollte damit in einen Bereich, wo definitiv immer genug Wasser vorhanden ist, damit die Pumpe keine Luft zieht...

Saugleitung


Und dann kam der große Moment... EINSCHALTEN!!!

Power ON


Der Deckel war noch nicht fertig, also musste erst mal ein Stück Folie den Sprühnebel im Zaum halten klappte auch ganz gut, geht also eine Weile so...

prov. Abdeckung


Soweit so gut, wie oben schon geschrieben, der Filter läuft super, ein bisschen Feintuning mit der Düsenhöhe, Spülintervalle, etc., muss natürlich noch vorgenommen werden.

Die erste Optimierung war direkt heute eine Anpassung des Steuerprogramms. Da der Wasserstand in der Trommel mal 2cm betrug, war ich gezwungen eine Zwangsspülung zu programmieren. Nach 14 Std Laufzeit, hatte der Filter immer noch nicht gespült und der Wasserstand betrug... 4 cm!!!

Seitdem lasse ich diesen einmal pro Stunde Zwangsspülen damit sich der Dreck nicht zu lange in der Trommel hält.

Ach so, wichtige Info:


Ich habe den Filter zunächst mit drei Pumpen, die theoretisch ca. 9800L/h bringen, betrieben. Praktisch rechne ich mit etwa 7000 bis 8000 Litern höchstens, Deshalb freue ich mich zwar das der Filter offensichtlich noch Reserven bereithält, weiß aber auch, dass nach  zwei bis drei Wochen die Welt ganz anders aussehen kann, wenn so langsam ein Biofilm anfängt, mitzumischen. Deshalb habe ich auch zunächst die Zwangspülung programmiert und den Schwimmerschalter erstmal dort gelassen, wo er ist, nämlich auf der Höhe von 8 cm. Wenn das dauerhaft funtkioniert, werde ich mir überlegen, ob ich diesen umsetze, aber wie gesagt, erstmal abwarten.


Nach einigen Tagen sah alles ganz gut aus, der Filter spülte ca. alle 30 Minuten und holte eine richtig schön lecker Brühe raus...

Teichwasser (mit dem gespült wird):

Spülwasser

Schmutzwasser aus dem Filter:

Dreckwasser

Und hier noch der,zu dem Zeitpunkt, aktuelle Stand meines Schaltschranks:

Schaltschrank 3


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Die Filteranlage läuft ja nun seit etwa 10 Wochen. Sie wurde in dieser Zeit natürlich ergänzt und vervollständigt.

Der Trommler erhielt endlich seine richtige Pumpe, eine 13000er, die vom Grund des Teichs in den Filter fördert.

Die Anlage wurde um einen UVC- Klärer und einen Skimmer ergänzt, die über eine 4800er Pumpe ebenfalls in den Trommler pumpen.

Schlußendlich habe ich dann auch noch einen Eiweißabschäumer in die Anlage eingebunden, so dass jetzt seit etwa 2 Wochen die Anlage soweit komplettiert ist.

Auch die Steuerung habe ich soweit fertig, es sind nun alle Komponenten eingebunden und ich kann vom Schaltschrank aus alle wesentlichen Anlagenteile steuern, bzw. manuell schalten.

Schaltschrank 4

Den Bau des EA habe ich nicht näher dokumentiert, da es bereits eine gefühlte Million Anleitungen im Internet gibt und sich irgendwo alles wiederholt, ich habe mir die Anregungen ja ebenfalls aus diversen Foren und Filmchen geholt, also das Rad schließlich nicht neu erfunden... Es ist ein Gegenstromabschäumer, allerdings ohne Biomedien, mit denen habe ich den Abschäumer nicht in die Gänge bekommen... Ohne Biomedien funzt er wunderbar und schäumt auch Tagsüber.

EA


Das Wasser wird allmählich klar, ich kann den Grund des Teiches wieder sehen, die Algen gehen zurück...

Die Wasserwerte:
PH: 7,5 bis 8
KH: um 7
GH: 10
Nitrit: 0
Nitrat: zwischen 0 und 20, regelmäßig um die 10, mein Test unterteilt farblich leider nicht so exakt, ist aber deutlich unter 20.

Jetzt aber erst mal ein Bild von der kompletten Anlage:

Komplettanlage

Der Filter spült regelmäßig, alle 20 Min., einzig die Spülrinne muss noch vergrößert werden, da bleibt zu viel Schmodder am Rand hängen, das wurde mir allerdings im Teichforum meines Vertrauens auch voraus gesagt...

Fazit:

Ich habe mir zwar keinen richtigen Trommelfilter gebaut, sondern eher einen Siebfilter in Trommelbauweise, mein 42mµ - Sieb reicht aber locker aus, um genug Schwebestoffe aus dem System zu entfernen.
Der UVC verschmutzt ebenfalls nicht übermäßig stark, obwohl er nicht hinter den Filter geschaltet ist, sondern lediglich der Skimmer die gröbsten Teile zurückhält.
Der EA holt einen Siff aus dem Wasser, das hätte ich mir nicht träumen lassen, pro Tag (24Std) etwa 1 bis 2 Liter kohlenschwarze Brühe, die man optisch als Kaffee verkaufen könnte...

Es hat länger gedauert, als ich gehofft habe das Wasser wieder klar zu bekommen, ich war da aber wohl auch zu optimistisch was Situation anging. Immerhin musste ich bei der Inbetriebnahme des Teichs so ziemlich alle Fehler in Kauf nehmen, die man machen konnte. Ich habe mir meine Suppe ja buchstäblich selber eingebrockt...

(Details hierzu findet Ihr in meinem Bericht zum Teichumbau 2013)

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